Dankern Tagebuch

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Dankern Tagebuch

Das Tage­buch der Dankern-Osterfreizeit
Tag 1:
Wir haben uns in Braun­schweig im Haupt­bahn­hof wie immer an der Mod­elleisen­bahn getrof­fen. Lena, Anas­ta­sia und Car­o­la haben unsere aufgeregten und erwartungs­fro­hen Freizeitkids willkom­men geheißen. Dankern 2026 /1 unsere kleine Oster­freizeit startet.
     
      
Die Kids ver­ab­schiede­ten sich und dann ging unsere kleine Kof­fer­polon­aise zum Bahn­steig auch schon los. Nach kurzweiliger Bah­n­fahrt, einem Umstieg und einem Tax­i­trans­fer waren wir auch schon pünk­tlich da. Ganz im Gegen­satz zu DJ und Sil­van — sie haben sich VERFAHREN! Doch zehn Minuten später kamen sie dann auch endlich an. Zitat DJ (mit einem iro­nis­chen Augen­rollen): „Ver­lässt man sich EINMAL auf die Deutsche Bahn….“ Ein großes Hal­lo fol­gte: „Schön, dass ihr da seid!“ nach kurzem Check-In ging es dann zu unseren vier kleinen Häuschen, während Sil­van und DJ den ganzen Papierkram erledigten sucht­en sich die Kids schon ihr Traumhaus aus. Hur­ra die Schlüs­sel sind da! Jet­zt schnell Bett beziehen, eine kleine Regel­rou­tine und dann geht’s auf in den Park. Spie­len. Toben. Spaß haben. Abends gab es dann unsere leg­endär leck­eren Dankern­dogs, jedes Kind kon­nte es sich nach Herzenslust bele­gen lassen. Nach dem Aben­dessen startete unser klein­er Willkom­mensspieleabend mit Lena Nach zwei Run­den „Wer­wölfe vom Dankernsee“ war auch lei­der schon die Nachtruhe erre­icht. Also: Ab in die Falle. Gute Nacht.
        
Tag 2:
Tag zwei bricht an, Anas­ta­sia und Sil­van spiel­ten den Kindern die fre­undliche Weck­musik vor, genauer gesagt woll­ten sie das, aber fast alle waren schon wach und guck­ten sie mit großen Augen an. Lena hat den Früh­stück­stisch gedeckt und DJ die Brötchen geholt. 20 nor­male, 10 Kür­bis- und 10 Welt­meis­ter- an so einem Mor­gen unfass­bar leck­er. Nach dem Früh­stück und der ersten Abwasch­par­ty ging unsere Foto­sa­fari los. Jedes „Zelt“ (DJ ver­tut sich da auf Grund ein­er lenste­spez­i­fis­chen Fehl­prä­gung gerne Mal) ging mit ein­er betreuen­den Per­son los, die Kids hat­ten zur Auf­gabe an bes­timmten Orten auf dem Gelände ein Grup­pen­fo­to zu erstellen, die besten und kreativsten Fotoideen gewin­nen einen Preis. DJ erledigte der­weil die ersten Einkäufe und bere­it­ete das Mit­tagessen vor.
Es gab als beson­deren Lecker­bis­sen Cap­rese- und zer­schla­ge­nen Gurken­salat. Wie? Keine wie geplant klas­sis­che Bolog­nese? Wir haben demokratisch drüber abges­timmt, ob wir mit­tags oder abends warm essen möcht­en! So haben wir dann dann gün­stiger Wet­ter­prog­nose und dazu entsch­ieden, dass Lager­feuer und Grillen vorzuziehen und wir haben alles richtig gemacht! Bevor ich jet­zt darauf einge­he, berichte ich von unserem Nach­mit­tagspro­gramm: Anas­ta­sia und Lena sind mit den Kids die woll­ten, schwim­men gegan­gen. Sie sind wirk­lich JEDE Rutsche gerutscht. Sil­van hat sich der­weil mit seinen Teilis eine Runde Minigolf gegön­nt, es war ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen, mit bedeu­tungss­chw­erem Blick sagt Sil­van: „Die zweite Runde spie­len wir noch aus!“ Doch jet­zt zum Abend. Knack­ige Bratwurst vom Grill, saftiges Fleisch, Plant­ed Steaks und Veg­gie-Wurst, dazu Senf, Ketchup und Weißbrot warteten auf unsere Freizeitkinder. Zum Aufwär­men gab es noch heißen Kinder­pun­sch oder Saft und Min­er­al­wass­er für die, die sich eher erfrischen woll­ten. Am Lager­feuer selb­st gab es dann noch selb­st geröstete (DJ knur­rt ger­ade: „gebran­nte“) Marsh­mal­lows und der Abend loderte vor sich hin. Funken­sprühend ließen wir ihn dann ausklin­gen, mit einem Schneebe­sen, viel Wirbeltal­ent und einem Regen­schirm ent­standen teils atem­ber­aubende Bilder: schaut selb­st. Ab ins Bett.
       
Tag 3:
Der Hahn kräht, ein neuer Tag begin­nt. Mit Laut­sprech­er bewaffnet kitzelt der DJ die Kinder aus dem Bett, während Anas­ta­sia, Lena und Sil­van die Früh­stücks Tis­che deck­en. Die Kinder sind jet­zt wach, wir Team­er genießen der­weil unseren kurzen Hal­lo-Wach-Moment, Kaf­fee von Sil­van, leck­er duf­tend und wirk­lich (!) wach­machend. Nach dem Früh­stück gab es Spaß-im-Park und danach Essen, was auch son­st. Nach unser­er Mit­tagspause spielte eine Gruppe „Wer­wölfe vom Dankern­wald“ mit Lena, ging danach noch zum Fußball. Anas­ta­sia ist mit ihren Kids schwim­men gegan­gen und Sil­van hat nach der Abwasch­par­ty mit seinen Jungs geknif­felt und war mit ihnen dann noch Bil­lard spie­len. DJ sorgte der­weil für das Aben­dessen und erledigte wichtige organ­isatorische Auf­gaben. Abends gab es dann Nudeln mit Bolog­ne­sesauce oder Chili non Carne als Alter­na­tive. Bei­de Essen wur­den Mäh­drescher­ar­tig vertilgt.
Jet­zt ging es auf eine kleine Nacht­wan­derung ab ins Kino. Es gab Pop­corn satt und einen span­nen­den Film auf der großen Lein­wand. Jet­zt aber schnell ins Bett. Gott­sei­dank dür­fen wir mor­gen lang ausschlafen.
         
Tag 4:
Langschlaf­tag. Heute gön­nen wir uns einen extra lan­gen Schlaf­tag unter der war­men Bettdecke. Draußen ist es gefühlt unter Null Grad kalt. Es ist sehr wech­sel­haft, ab und an guckt die Sonne raus ob wir noch da sind. Als Aus­gle­ich dafür gibt es ein extra reich­haltiges Früh­stück, Rührei, Pan­cakes und knus­priger Bacon erfreuten Kinder und Team­er­herz. Heute toben wir erst­mal durch den Indoor­spielplatz. Vorm Mit­tag haben wir eine Runde „Wer­wolf-Jugend­par­la­ment Edi­tion“ gespielt und mit den Teilis über Kinder­rechte gesprochen. Im Anschluss gab es unser „Rest of Dankern-Buf­fet“. Abends fol­gt dann dass, was sich jedes Kind wün­scht: Piz­za satt! Doch vor der Piz­za ste­ht eine Riesen­runde Spaßbad an. Den Abend ausklin­gen lassen wir mit ein­er kleinen Haus­dis­co und ein­er Abschlussrunde „Wer­wölfe vom Dankernsee“. Es war eine wun­der­volle Freizeit. Mor­gen geht’s nach Hause.

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