Tagebuch: Costa Brava 2022

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Tagebuch: Costa Brava 2022

Unsere Sportju­gend Freizeit an die Cos­ta Bra­va in das 4 Sterne Camp “Club Nau­tic Alma­ta” vom 19.7. — 02.08.2022

Die Texte sind von unseren teil­nehmenden Kindern geschrieben (ohne Zensur!)

Dien­stag & Mittwoch 19.07.2022 + 20.07.2022

Heute ging es endlich los. Wir trafen uns zusam­men und fuhren im Reise­bus bis nach Spanien! Wir sind ca. 21h mit dem Bus gefahren. Die Bus­fahrer waren sehr chill­ig. Wir haben abends im Bus laut durch den ganzen Bus Musik gehört und gesun­gen. Lei­der gab es eine kleine Wartezeit als wir am Camp anka­men. Unser Camp hat den Namen “Mal­lor­ca” und wir haben sog­ar das Luxus Camp mit mehreren Kühlschränken. Zum Früh­stück gab es sog­ar eine Willkom­mens­box mit Müs­li und Marme­lade. Den Rest des Tages haben wir genossen und das Camp erkun­det. Wir waren schwim­men, haben Spike­ball gespielt und anderes. Abends waren wir dann zusam­men am Strand. Paar haben von uns ihre Liebe an Pok­er gefun­den. Um 0 Uhr war Bettruhe.

Dennes, Luis, Flo­ri­an, Alex

Die ersten Fotos:

Don­ner­stag 21.07.2022

Der zweite Tag im Camp fing früh an. Paar Jungs waren schon um 8 Uhr Ten­nis auf dem Ten­nis­platz spie­len. Für den Rest begann der Tag mit einem entspan­nten Früh­stück aus Brötchen und Müs­li an. Einige gin­gen bere­its am Mor­gen zum Schwim­men ins Meer. Dabei kon­nten wir einige Fis­che beobacht­en, die früh mor­gens noch nah am Strand zu find­en sind. Außer­dem lern­ten wir unseren neuen Fre­und Kaschmir ken­nen; einen Hund, mit dem wir eine Weile Ball spie­len konnten.
Auch am Swim­ming­pool wurde einige Zeit mit Ball­spie­len und dem auf­blas­baren Krokodil ver­bracht. Der Nach­mit­tagss­nack aus Por­ridge unter­brach dann den Wasserspaß. Danach wurde die Zeit entspan­nt mit Super­mark­t­gän­gen, Gesellschaftsspie­len und der Wieder­ent­deck­ung der Loom-Bän­der ver­bracht. Nach­dem das Aben­dessen, das aus Wraps und Schoko­laden­pud­ding bestand, zünde war, ver­anstal­teten wir, das Camp Mal­lor­ca mit dem benach­barten Camp Menor­ca ein Vol­ley­ball­turnier, das wir natür­lich gewon­nen haben. Der Aben­dausklang bestand aus Wassereis und der Besprechung der Farten für die näch­sten zwei Wochen.

Chris­tine & Stacy

Fre­itag 22.07.2022 — Sam­stag, 23.07.2022

Fre­itag war für alle ein großar­tiger Tag. Der Tag begann für einige von uns schon sehr früh am Mor­gen. Wir genießten den Son­nenauf­gang, welch­er so wun­der­voll hin­ter den Bergen startete. Paar sind sog­ar joggen gegan­gen… Andere macht­en Früh­sport, aber erst um 9 am Strand.
Nach dem Früh­stück kon­nten viele von uns die erste Aktion des Ferien­lagers mit Moun­tain­biken und Schnorcheln begin­nen. Es war eine hitzige Tour, die mit einem heimis­chen Apfelschor­lenge­heim­rezept, ein paar geklaut­en und einen Blick auf die prächtige Vil­la von dem spanis­chen F1 Fahrer Fer­nan­do Alon­so belohnt wurde. Gel­ernt haben wir, dass sich Piz­za nicht lohnt, die Spaghet­ti und Burg­er jedoch umso leck­er­er sind. Eine anschließende Abküh­lung im Pool kon­nten wir nicht sein lassen. Ein Igel im Zelt hat uns nun auch noch willkom­men geheißen. Abschließend kon­nten wir den Abend mit zwei — drei Vol­ley­ball Match­es gegen das Camp “Menor­ca” bei Son­nenun­ter­gang am Strand und einem köstlichen Mit­ter­nacht­snack. Nun (soll­ten) wir alle schlafen gehen, da wir mor­gen wieder früh auf den Beinen ste­hen wollen.

Tille
*mit moralis­ch­er Unter­stützung von Leon, Emil­ia und Paul

  

 

Tages­bericht, Son­ntag 24.07.22

Heute Vor­mit­tag waren wir am Strand baden und son­nen, gegen Mit­tag waren wir in der emp­fohle­nen Pizze­ria vom Camp und haben dort Piz­za, Pommes, Bürg­er und Nudeln gegessen. War sehr lecker:)
Danach haben wir für die Coro­na infizierten Kräuter­tee, Essen und Quark gegen Son­nen­brand gekauft. Unser Camp Nach­barn haben uns besucht und Flo­ri­an für 5€ eine sehr scharfe Chili aus Barcelona ange­boten und natür­lich wurde die Her­aus­forderung angenom­men und auch noch Dennes und Luis haben mit­gemacht. Flo­ri­an hat es gut verkraftet aber Luis hat sich in die Augen gefasst, diese haben sehr gebran­nt danach.
Da wir keinen Zugang zum Fit­nesstu­dio bekom­men, baut­en die Jungs sich sel­ber aus den 8 Liter Kanis­tern und einem Besen eine Lang­hantel. Sog­ar Simon stemmte den Besen mit 32 Litern in die Höhe.
Am Abend haben wir Besuch von einem frem­den Camper bekom­men mit dem wir anschließend auch alle noch am Strand waren und Vol­ley­ball gespielt haben.

Bericht von Louisa und Emilia

 

Mon­tag, den 25.07.2022

Heute Mor­gen dem 25sten Juli wurde das camp mit unglaublich schön­er Musik geweckt, die schon um 7:20 Uhr die Leute im Camp erfreute. Die Betreuer bei denen es so schien als hät­ten sie die Nacht durchgemacht, wur­den wun­der­lich­er Weise nicht von der zarten Musik geweckt. Als Tille einen Wind­surf Ter­min hat­te schlich sich ein Schlin­gel in den Kurs rein und die Kuh wurde nicht erwis­cht und kon­nte diesen Kurs genießen. Kurz darauf ging es mit dem Coro­naCamp und den restlichen unwichti­gen 🙂 zum Kajak fahren. Axel fuhr sofort weg. Dies inter­essierte vorallem Jiang… Neben Leuten die zu unfähig zum fahren waren fuhren Leute wie Jiang an der Spitze. Let­zt endlich gelan­gen wir in die Bucht neben 100 Kilo schw­eren Leuten die ihr Boot suchen mussten und dazu noch die Pad­del ver­loren ging und einem Mini-Jesus mit großem Mundw­erk auf der Fahrt hat­ten wir ziem­lich viel Spaß im war­men Wass­er zu schwim­men, welch­es einem an frisch oriniertem Orien erin­nerte. Die Rück­fahrt nutzte Tille wie ein Mach­er und spielte seinen süßen Charme und seine Flirt­ingskills bei jeman­dem bes­timmten aus.

Am Pool ging dies weit­er denn die ganzen Atzen waren so blöd und haben sich um nen dum­men Ball geprügelt. Im Zelt Lager jedoch sah man wie Tille und Emil­ia ganz alleine waren. Schön wie sie sich die Zeit alleine ver­trieben haben. Weit­er zum Abend wurde auf der Toi­lette ein Kol­lege ken­nen­gel­ernt der einem zu einem Tal­ente Abend ein­lied auf welchem Leute in Mikro­fone ströh­n­ten. Dies hörte sich ziem­lich angenehm an und neben bei lernte man echt weit­ere nette Leute ken­nen die Dia­b­los auf einen gewur­fen haben weil dieser offen­bar doch kein Tal­ent hat­te. Am Abend saßen Jiang und der 100 Kilo Man am Strand und bewun­derten die schö­nen Sterne und der 100 Kilo Brock­en genoss die Atmo­sphäre. Als die Kugel es schaffte zurück zurollen gab es Gespräche über Fro­zones Füße.

Jian

Dien­stag, den 26.07.2022

Tages­bericht 26 Juli

Für einige von uns startete der Tag ohne Schlaf aber dafür mit einem hohem Anteil an Naran­ja (spanisch für Orange) im Blut.
Auf dem Tage­spro­gramm stand schon um 6 Uhr eine SUP-Tour wo wir den Son­nenauf­gang bewunderten.
Nach zeit­igem Weck­en tren­nte sich die Spreu vom Weizen und es zeigte sich wer mit wenig Schlaf oder viel Naran­ja im Blut an ein­er solchen Tour teil­nehmen konnte.
Nach der Tour ging es für die meis­ten erst­mal ins Bett wo sie aber nicht lange bleiben soll­ten weil der Besuch des Aqua­parks um 9 Uhr folgte.
Dort blieben wir bis 16 Uhr.
Während­dessen besichtigte das Coro­na Camp mit dem 100 Kilo Mann die Felsen. Dort kon­nten Sie ihre Spring-Skills zeigen und in den Fluss springen.
Jede Stunde in diesem Park wurde zunehmend stres­siger auf­grund der fehlen­den Prü­fung der Rutschen vom Deutschem TÜV.
Fest­machen kon­nte man dieses fehlen an der Nah-Tod Erfahrung von einem unschuldigen Gast.
Mit einem Adren­a­lin-Spiegel der jen­seits von gut und böse war haben wir den Park ver­lassen doch jede Minute die wir in dem Bus ver­bracht haben, der uns zurück brachte, hat uns gezeigt das man den Schlaf braucht der uns fehlte.
Angekom­men ver­bre­it­ete sich Moti­va­tion­slosigkeit und Schläfrigkeit die aber der 100 Kilo­mann, der sich vor dem Aqua­park gedrückt hat, ver­nichtete und nahm ein paar Leute zum Einkaufen mit.
Was als ein­fach­es Einkaufen getarnt war stellte sich nach kurz­er Zeit als Selb­st­mord­kom­man­do heraus.
Der Radikale Fahrstil und die Wei­h­nachtsmusik macht­en die Fahrt zu ein­er Tortur.
Leute Anpö­beln, Mit dem Fern­licht beleucht­en und mit der Hupe erschreck­en war dabei ganz normal.
Ein in Deutsch­land erwor­ben­er Führerschein bringt nicht nur die Fahrerlaub­nis mit sich son­dern auch Charak­terzüge wie gren­zen­los­er Ego­is­mus und Aggres­siv­ität die er wie ein junger Gott ausspie­len kon­nte. Beim Einkaufen zeigten die vier Hor­mo­nenges­teuerte Jugendliche und die zwei sehr ver­ant­wor­tungsvolle Betreuer den deutschen Stil.
Nach der Aut­o­fahrt bei der alle Beteiligten einen Puls von 180 gratis dazu bekom­men haben sind wir zu unseren Lieblingzie­len Aldi, Tedi , die Apotheke und Lidl gefahren.
Eine hitzige Diskus­sion mit der spanis­chen Kassiererin­nen durfte natür­lich nicht fehlen, wie auch ein super Lauf von Luis durch die Gänge. Wir sind uns alle sich­er, dass die andere Kun­den von unserem sehr gesun­den Einkauf beein­druckt waren und wir am Ende vom Tag arm gewor­den sind.
Zurück in Camp bewies er, dass der Charak­terzug von Aggre­siv­ität nicht nur inner­halb des Autos vorkom­men kann, son­dern auch außerhalb.
Als ob es nicht noch schlim­mer kom­men kön­nte ver­gaßen Fro­zone und Mis­ter Road to 200 Kilo Kreuzheben die Teller und das Besteck abzuwaschen was zu ein­er Kollek­tiv-Strafe führte die für alle Schock­ierend war.… Um 0 Uhr schlafen gehen… Wie Grausam!!!
Geplagt von einem solch gefährlichem Tag schreiben wir diesen Text aus dem Zelt wo wir allem Anschein nach jet­zt hingehören.

Leon
*mit Ergänzung von Anastacia

27.07. — 31.07.2022

Platz für Barcelona und die Wasserspiele

 

Abfahrt, 01.08.2022

Das Camp würde bis 11 Uhr gere­inigt ver­lassen. Der Bus für die Rück­fahrt ist gegen 18 Uhr geplant … Gute Fahrt 🙂

 

 

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