Fotos und Tagebuch: So schön war Spanien 2017

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Fotos und Tagebuch: So schön war Spanien 2017

Unsere Sportju­gend-Spanien-Tour im Club „Nau­tic Alma­ta“ ist wieder gut zu Hause angekom­men. Hier haben wir für Euch noch ein­mal sämtliche Fotos und Tage­buch-Berichte zusam­mengestellt. Wir freuen uns auf die Cos­ta Bra­va 2018!

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Tag1 / 28.06.
Pünk­tlich um 12 Uhr ver­ließen wir den Thürin­gen­platz in Rich­tung Por­ta West­fal­i­ca. Dort stiegen weit­ere Reiseg­rup­pen zu. Nach 5 Fil­men wurde um 00:30 Uhr die Nachtruhe ein­geläutet. Nach wenig Schlaf kamen wir um 9 Uhr am Camp­ing­platz bei strahlen­dem Son­nen­schein an. Gegen 12:30 Uhr ver­ab­schiedete sich die Sonne und wir kamen dem Unter­gang nah. Die Zelte lern­ten schwim­men und der Mit­tagss­chlaf war gerettet. Als sich die Sonne wieder blick­en ließ, testeten wir Meer, Pool und Sport­platz. Zum Aben­dessen gab es Tortelli­ni mit leck­er­er Soße und zum Nachtisch Zitro­nen- Grießpud­ding. Der Abend endete unter der Gewit­ter­plane mit Gesellschaftsspie­len.
Emma

Tag2 / 29.06.
Der Tag begann um 9 Uhr mit dem Früh­stück: Es gab Brötchen und Müs­li. Anschließend hat­ten wir Freizeit, die viele genutzt haben, um am Strand die Sonne zu genießen und das erste Mal im Meer baden zu gehen. Auch haben wir Vol­ley­ball und mit den Betreuern im Camp Karten und Knif­fel gespielt. Zur Mit­tagszeit ist eine kleine Gruppe zur Pizze­ria gegan­gen, während­dessen es im Camp frisch geschnittenes Obst und das übrig gebliebene Früh­stück gab. Zum Abend zog sich der Him­mel wieder zu und das Aben­dessen verzögerte sich um wenige Minuten, wegen eines Unwet­ters. Nach­dem alles getrock­net war, gab es Kartof­fel­brei mit Schnitzel und Salat. Zum Nachtisch gab es saftige Wasser­mel­one. Nach dem Essen haben wir uns um 20.30 Uhr zusam­men gefun­den und eine Kennlern­runde gespielt. Wer anschließend noch Lust hat­te, kon­nte sich dem Wer­wolf­spiel anschließen. Um 24 Uhr begann, wie gewohnt, die Nachtruhe.
Luka-Lena und Christin

Tag3 / 30.06.
Unser Tag fing mit einem Früh­stück an. Dann gab es ein paar organ­isatorische Dinge für die Fahrt nach Barcelona zu besprechen, die am näch­sten Tag anste­hen sollte. Ab 10.00 Uhr durfte dann jed­er seinen Weg gehen. Manche sind zum Fußball­spie­len gegan­gen, andere waren im Camp und haben dort Karten­spiele oder andere Spiele gespielt. Wieder andere waren am Strand, haben sich geson­nt oder sind Kanu gefahren, was übri­gens sehr viel Spaß macht.
Gegen 17:00 Uhr hat es dann ange­fan­gen zu reg­nen. Wir beschäftigten uns während­dessen mit Karten­spie­len.
Manche von uns waren aber auch wieder sportlich aktiv und spiel­ten Ten­nis und Bas­ket­ball. Als es Aben­dessen gab, reg­nete es jedoch immer noch und der Essens­di­enst lief zur Küche und holte das Essen. Es gab Dön­er bzw. Dürüm und es war mal wieder sehr leck­er.
Das einzige was dabei gestört hat, war das schlechte Wet­ter. Zwar saßen wir unter unserem Regen­schutz, doch der Regen kam trotz­dem von allen Seit­en und wir wur­den etwas nass. Als Nachtisch gab es sehr leck­eren Obst­salat. Danach spiel­ten die meis­ten weit­er Karten oder andere Gesellschaftsspiele. Gegen späten Abend besserte sich das Wet­ter wieder, doch kalt war es trotz­dem.
Sina und Aaron

Tag4 / 01.07.
Gegen halb neun wacht­en wir am Sam­stag­mor­gen auf und früh­stück­ten gemein­sam. Die Jugendlichen haben sich Lunch­pakete geschmiert, um auf der etwa zweistündi­gen Fahrt etwas Essen zu kön­nen. Danach hat­ten alle Zeit zu duschen und sich fer­tig zu machen.
Um 11 Uhr fuhren wir zwei Stun­den mit dem Bus nach Barcelona. Die Fahrt dor­thin war trotz der Wärme sehr angenehm, da der Bus eine Kli­manan­lage besaß, die uns alle abgekühlt hat. Als wir dort anka­men, stieg ein Reise­führer hinzu und erzählte uns etwas über die Stadt­geschichte und deren Sehenswürdigkeit­en. Dieses dauert ca. drei Stun­den. Danach hat­ten alle die Möglichkeit die Stadt selb­st zu erkun­den und deren Einkauf­s­möglichkeit­en zu nutzen. Alle schwärmten aus und nutzen ihr Taschen­geld, um sich Essen, Schuhe und Klei­dung zu kaufen. Um 19.50 Uhr trafen wir uns an einem vorher vere­in­barten Tre­ff­punkt und die Jugendlichen präsen­tierten pünk­tlich(!) und stolz ihre gekauften Sachen. Manche haben ein echt­es „Schnäp­pchen“ machen kön­nen, da es in vie­len Läden Prozente auf das Sor­ti­ment gab. Zum Abschluss der Fahrt nach Barcelona fuhren wir gemein­sam mit dem Bus zu den Wasser­spie­len am „Font Mag­i­ca de Mon­tjuic“. Hier schaut­en wir uns die Wasser­spiele an, die von einem Son­nenun­ter­gang im Hin­ter­grund abgerun­det wur­den. So war dieser Abend ein schön­er Abschluss führ den sehr schö­nen, son­ni­gen (endlich!!!) aber auch anstren­gen­den Tag. Um 22 Uhr macht­en wir uns dann wieder auf den Weg ins Camp. Wir kamen gegen halb eins im Camp an und alle waren müde und kaputt. Nach einem lan­gen Tag fie­len alle erschöpft ins Bett
Spanien­Team

Tag5 / 02.07.
Heute war ein sehr entspan­nter Tag. Wir durften lange auss­chlafen, da wir gestern in Barcelona waren und erst spät ins Camp gekom­men sind. Mor­gens gab es dann Crois­sants. Manche woll­ten nach dem Früh­stück Kajak fahren gehen, doch es war heute zu windig und der Wind ablandig (vom Meer hin­aus auf das Meer) und damit zu gefährlich. Wir haben dann ein paar Spiele gespielt und sind zum Pool gegan­gen, da dort so etwas wie ein Par­cours im Wass­er aufge­baut war. Am Ende des Tages haben viele noch Bas­ket­ball und Fußball gespielt oder Arm­bän­der geknüpft.
Vivi und Pauline

Tag6 / 03.07.
Heute begann der Tag mit dem täglichen Früh­stück.
Nach dem Früh­stück sind Dominik M., Julia, Annik­ki und Niklas nach Figueres gefahren. In Figueres bum­melten wir durch die Stadt und nutzten die Zeit um die Stadt zu erkun­den und shop­pen zu gehen. Danach gab es noch ein kleines Mit­tagessen bis wir dann um 14:00 zurück zum Camp fuhren.
Die weit­eren Teil­nehmer sind im Camp geblieben und haben Arm­bän­der geknüpft oder sind schwim­men gegan­gen, entwed­er im Meer oder Pool.
Ab 15:30 Uhr begann das Strand­turnier mit unseren bei­den Fußball­mannschaft „Water­mel­one“ und „Die Anhalt Mas­chine“. Lei­der haben unsere Teams keinen Trep­pchen Platz ergat­tert.
Nach der Anstren­gung haben wir uns weit­er im Camp, am Strand oder im Pool aus­geruht bis es Abend­brot gab. Der Abschwasch­di­enst freute sich die Rote Grütze abschwaschen zu dür­fen.
Maik, Sascha und Lea-Marie

Tag7 / 04.07.
Um halb 9 haben Kiri, Paula und Emma das Früh­stück geholt. Am Mor­gen gab es zudem noch einen kleinen Unfall, da Han­na ein biss­chen ver­schlafen war, hat sie ihre ganzen Corn­flakes auf den Boden fall­en gelassen.
Um 10:10 Uhr ging es zum Strand und wir sind mit dem Banan­a­boot aufs weite Meer hin­aus gedüst. Es hat riesen Spaß gemacht und wir haben auch viel gelacht. Alle Leute haben das Wass­er besichtigt, außer Mourice, der sich zu jed­er Zeit an der Banane fes­thal­ten kon­nte und nicht ins Wass­er gefall­en ist. Anschließend sind wir entwed­er am Strand geblieben, an den Pool gegan­gen oder zurück ins Camp. Um ca.16 Uhr sind ca. 15 Jugendliche Kayak gefahren. Die anderen Jugendlichen sind im Camp geblieben und haben Karten gespielt. Um 18:50 Uhr haben wieder Kiri, Paula, Emma und Han­na das Aben­dessen geholt. Es gab leckere Ravi­o­lis mit Tomaten­sauce und als Nachtisch Mel­one.
Am Abend haben wir unser Mörder-Spiel wieder neu ges­tartet.
Han­na und Kiri

Tag8 / 05.07.
Der heutige Tag begann mal wieder mit einem Früh­stück bei 23°C. Um 10 Uhr startete dann nach län­gerem Warten unsere ca. 30 minütige Bus­fahrt zum Aqua Bra­va Park. Dort angekom­men, sucht­en wir uns gle­ich alle einen schat­ti­gen Platz. Die meis­ten macht­en sich sofort auf den Weg zu den Rutschen, die sehr ras­ant waren. Bis 15 Uhr durften dann alle ihre eige­nen Wege gehen und alle Attrak­tio­nen aus­pro­bieren. Dabei hat­ten die meis­ten Spaß (kön­nen wir nur bestäti­gen). Obwohl einige auch ein paar Schram­men abbeka­men, endete unsere ca. 4,5 stündi­ger Besuch im Park sehr schön. Als wir dann am Aus­gang standen, kamen unsere Betreuer auf die Idee, dass wir alle ein Eis essen gehen kön­nten, was wir dann auch tat­en. Als dann alle fer­tig waren stiegen wir trotz der Erschöp­fung und des unan­genehmen Ges­tanks im Bus mit einem Lächeln ein. Nach dieser wirk­lich kurzen Bus­fahrt waren dann doch alle glück­lich, dass wir wieder da waren. Einige ver­bracht­en den Tag im Camp. Bei strahlen­dem Son­nen­schein ver­bachte die kleine Gruppe einen gemütlichen Tag mit Piz­za und Spie­len. Nun hat­ten alle Freizeit bis zum Aben­dessen, was um 19 Uhr begann. In der Zwis­chen­zeit begaben sich einige in Grup­pen zum Pool, Strand oder blieben im Camp. Zum Aben­dessen gab es dann Cur­ry­wurst mit Kartof­f­eleck­en und zum Nachtisch gab es Honig­mel­one mit Joghurt. Am Ende des Tages nah­men einige aus unserem Camp am Küchenspaß teil, was sich tat­säch­lich zu einem riesen Spaß entwick­elte. Anschließend sprangen wir gemein­sam ins Meer, da wir sowieso schon nass vom Spülen waren. Zum Schluss gin­gen dann auch alle glück­lich und zufrieden in ihre Bet­ten…
Louise & Marie

Tag9 / 06.07.
Um 9:00 Uhr begann unser Tag mit einem leck­eren Früh­stück bei strahlen­dem Son­nen­schein.
Danach ging es erst­mal zum Pool. Dort haben wir dann ein wenig Wasser­ball gespielt oder uns gebräunt. Einige von uns sind danach zum Meer gegan­gen und haben sich dort waghal­sig in die Wellen gestürzt. Diese waren beson­ders hoch. Als wir wieder zurück im Camp waren, haben wir Karten gespielt, uns nett unter­hal­ten, Musik gehört und Büch­er gele­sen Am Abend haben wir alle zusam­men gegrillt: Ben­ni Jens und Maik hat­ten das Glut-Kom­man­do. Sie haben für uns Würstchen, Steaks und für die Veg­e­tari­er Papri­ka und Tofu gegrillt. Während­dessen haben wir anderen uns unter­hal­ten gesun­gen und gelacht. Am späten Abend sind wir zu DJ Evelin an die Strand­bar gegan­gen und haben getanzt. Auf der Par­ty war die Stim­mung am Höhep­unkt.
Lea-Marie, Leon, Luca, Max, Tom und Janus

Tag10 / 07.07.
Am frühen Mor­gen macht­en sich sieben Teil­nehmer und die Team­er gemein­sam auf den Weg an den Strand, um auf dem SUP den Son­nenauf­gang zu beobacht­en. Um frisch in den Tag zu starten, entsch­ieden sich einige die Wassertem­per­atur zu testen, der ein oder andere auch mehrmals 😉
Um 8.15 Uhr gab es dann Früh­stück, für manche viel zu früh. Das frühe Früh­stück ergab sich aus der Tat­sache, dass um 9 Uhr die erste Moun­tain­bike­tour mit Schnorcheln begann. Jens und neun Teil­nehmer macht­en sich auf den Weg, die dreistündi­ge Tour bei angenehmen siebe­nundzwanzig Grad zu bewälti­gen. Die anderen Teil­nehmer ver­bracht­en den Vor­mit­tag mit dem Knüpfen von Arm­bän­dern und Karten spie­len.
Um 14 Uhr begab sich eine zweite Gruppe von neun Teil­nehmern gemein­sam mit Ben­ni auf den Weg, die Moun­tain­bike­tour zu bewälti­gen, nun bei fast unaushalt­baren 35 Grad. Gefühlt waren es allerd­ings, min­destens 300 Grad !!!
Den Rest des Tages ver­bracht­en die Jugendlichen im Pool, am Strand oder im Camp.
Zum Abend­brot gab es Häh­nchen­cur­ry mit Reis und zum Nachtisch Wasser­mel­one.
Lin­da

Tag11 / 08.07.
Der Tag begann so wie jeden mor­gen mit dem gemein­samen Früh­stück um 08:30 Uhr. Um 10:40 Uhr fuhren dann neun­zehn Teil­nehmer und zwei Betreuer zum Water­track­ing in die Berge von Nordspanien. Nach ein­er etwa ein­stündi­gen Fahrt mit dem Reise­bus erre­icht­en wir das Bergdorf in dem das Water­track­ing stat­tfand. Es fol­gte ein Fuß­marsch zum Bergcamp von Voy­age, in dem wir unsere Neo­pre­nanzüge beka­men. Von dort aus starteten wir mit drei Guides und ins­ge­samt 38 Teil­nehmern das Water­track­ing. Nach drei Stun­den Flussmarsch, etlichen Sprünge und Rutschen kamen wir unversehrt im Camp an. Währen­dessen haben die Teil­nehmer im Camp Fre­und­schaft­sarm- und Scoo­bieDoo-Bän­der geflocht­en, dazu gab es leckere Wasser­mel­one und Ananas. Die Stim­mung war sehr gut und als wir dann alle wieder zusam­men gekom­men waren, gab es zum Aben­dessen Back­fisch, mit Kartof­fel und ein­er Rahm­soße.
Nach dem Essen haben wir uns um 20:30 Uhr, zur Abschlussrunde am Strand getrof­fen. Dort haben wir uns in 3 Grup­pen aufgeteilt und ein Sand­bur­gen- Wet­tbe­werb ver­anstal­tet. Anschließend hat­ten wir viel Spaß, mit Musik und Snacks am Meer. Auch wur­den die Betreuer von eini­gen Teil­nehmern zum nächtlichen Baden ins Meer gezo­gen.

Tag12 / 09.07.
Der Tag begann so wie jeden mor­gen mit einem gemein­samen Früh­stück um 08:30 Uhr. Da heute der let­zte Tag vor dem Abreisen ist, wurde die vorhan­dene Zeit noch ein­mal aus­re­ichend genutzt, um den Strand und die Poolan­lage aufzusuchen. Nach knapp zwei Wochen war die Luft allmäh­lich raus und die Bänke im Camp wur­den zum Schlafen genutzt.
Gegen Abend waren alle Zelte aufgeräumt und das Camp wurde in Ursprungszu­s­tand zurück­ver­set­zt. Zum Aben­dessen kon­nten wir den Betreuern ein Feed­back geben und es gab aus­geze­ich­nete Ham­burg­er mit Gemüs­esalat.
Wer noch Kraft hat­te, kon­nte zur Dis­co am Stand gehen und den let­zten Abend genießen.

Tage13 und 14 / 10.07. und 11.07.
An unserem let­zten Tag auf Nau­tic, mussten wir früh auf­ste­hen. Bere­its um 9.30 Uhr mussten wir unser liebge­wonnenes Camp besen­rein für die näch­ste Gruppe ver­lassen. Lediglich ein Kof­ferzelt kon­nten wir behal­ten, um uns den Tag über frei auf dem Camp­ing­platz bewe­gen zu kön­nen. Ein gut ein­gerichteter Aufen­thalt­splatz mit einen extra für uns reservierten Handgepäckzelt spendete uns Schat­ten und gab uns einen Tre­ff­punkt. Hier verabre­de­ten wir uns für 13 Uhr, um die Abfahrt­szeit zu besprechen. Um 16 Uhr erfol­gte so das Abschieds Hot-Dog-Essen, sowie die Aus­gabe der Luch­pakete. Um 18 Uhr stiegen wir erschöpft, aber voller Vor­freude auf unsere Fre­unde und Fam­i­lien in den Bus. Den ersten und einzi­gen Film, den wir während der Fahrt anschaut­en, ver­passten die Meis­ten auf­grund der Tat­sache, dass Schlaf nachge­holt wer­den musste…während der Nachtruhe schliefen tat­säch­lich alle. Am Mor­gen gegen 8 Uhr waren alle bere­it für ein Früh­stück bei McDonald’s 😉 Die restliche Fahrt, bis 15.30 Uhr, ver­bracht­en wir mit Musik hören, Karten spie­len, lesen oder schlafen…um 15.30 Uhr kamen wir glück­lich am Thürin­gen­platz in Braun­schweig an. Außer einiger Handtüch­er haben alle von den Betreuern einge­sam­melten Sachen ihren Besitzer gefun­den.
Ich kann nur von mir sprechen: Nach dem Duschen und Essen führte mich mein Weg nur noch in mein Bett 🙂
Lieb­ste Grüße
Lin­da und ihr Team
P.s. Ihr wart eine tolle Gruppe und ich freue mich auf jeden einzel­nen, der im näch­sten Jahr wieder dabei ist 🙂

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