Sportjugend-Spanien 2016

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Sportjugend-Spanien 2016

Tag 12 — Donnerstag, 07.07.2016

Hal­lo Liebe Eltern und Fre­unde der Braun­schweiger Sportju­gend Spanien-Freizeit,
heute sind wir nach unserem reich­halti­gen Früh­stück in das ca. 160 km ent­fer­nte Barcelona gefahren. Nach ca. 1,5 Stun­den Bus­fahrt, kamen wir an eine Rast­stätte kurz vor Barcelona an, macht­en eine Pip­i­pause und aßen unsere Lunch­pak­te auf. In Barcelona an der Sagra­da Famil­ia angekom­men, stieg Matthias, zu uns in den Bus. Matthias sagte, er kommt aus der alten DDR. Nach ein­er kurzen Ein­weisung stiegen wir gemein­sam aus und macht­en einen Spazier­gang um die Sagra­da Famil­ia (größte Baustelle Barcelonas), dieser dauerte ca. 45 min. Wieder im Bus angekom­men, begann Matthias mit uns die Stadtrund­fahrt. Er zeigte uns die wichtig­sten Eck­en Barcelonas und erzählte über die Entste­hung der Stadt­teile, sowie der Kün­stler der Stadt, u.a. Gau­di (erster Architekt der Sagra­da Famil­ia). Den Höhep­unkt der Stadtrund­fahrt bildete die Aus­sicht­splat­tform mit Blick über die Gesamte Stadt und den Hafen, aus dem Olympia­park. Anschließend endete die Tour am „Mirador de Colon“, nun hat­ten die Kids und wir, vier Stun­den zur freien Ver­fü­gung. Pünk­tlich um 20 Uhr fuhren wir, mit allen Kids, zu den Wasser­spie­len an dem „Font Mag­i­ca de Mon­tjuc“. Um 22 Uhr starteten wir Rich­tung Nau­tic Alma­ta. Nach einem schnellen Besuch um „Regen­haus“ vie­len alle Kids und vor allem wir Team­er tot­müde ins Bett. Wir hat­ten einen wun­der­vollen Tag in Barcelona und sind froh, dass der Tag ohne beson­dere Vorkomm­nisse ver­laufen ist 🙂
Lieb­ste Grüße
Team-Spanien

Tag 11 — Mittwoch, 06.07.2016

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Tag 10 — Dienstag, 05.07.2016

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Hola !
Heute war wieder ein schöne entspan­nter Tag im son­ni­gen Spanien. Wirk­lich viel ist allerd­ings nicht passiert, die meis­ten haben am Strand oder Pool gechillt, zwei von uns haben sich sog­ar sportlich betätigt. Sina und Tuu­la waren 2,5 Stun­den beim SUPen in der Flu­via. Am Nach­mit­tag allerd­ings haben die meis­ten allerd­ings ihren Hin­tern hoch bekom­men und sind an den Strand Kajak fahren gegan­gen. Weil ein paar von uns vor eini­gen Tagen zu spät im Camp waren, waren wir sehr erfreut, dass sie sich anboten den Fuß­bo­den im Camp aufzuräu­men. Zum Aben­dessen gab es Häh­nchen­cur­ry mit Reis, Blattsalat und Vanillepud­ding.
Liebe Grüße
Laris­sa und Emma

Tag 9 — Montag, 04.07.2016

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Heute hat­ten wir unsere Watertrekking­tour. Gegen halb 10 sind wir mit dem Bus zu einem Bergcamp gefahren. Dort haben wir Neo­pre­nanzüge bekom­men. Danach mussten wir einen 20 Minuten Fuß­marsch bis zum Fluss hin­ter uns brin­gen. Bei dem Fluss haben wir eine Ein­weisung bekom­men wie wir uns zu ver­hal­ten haben. Kurz danach hat­ten wir unsere 1. Sprunggele­gen­heit von einem oder drei Metern. Das Wass­er war sehr kalt. Etwas später kamen wir zu zwei Natur­wasser­rutschen. Etwa eine Stunde sind wir durch den Fluss gewan­dert bis wir an der höch­sten Sprung­stelle anka­men, die acht Meter hoch war. Einige sind hin­unter gesprun­gen, denn wer oben war, der musste auch sprin­gen. Dieser Aus­flug hat uns sehr viel Spaß gemacht. Um 16:30 Uhr kamen wir dann auf dem Camp­ing­platz an. Dort durften wir dann machen was wir woll­ten, wir gin­gen zum Strand, zum Pool oder ruht­en uns aus. Zum Aben­dessen gab es dann Chilli con Carne.
Liebe Grüße aus der Sonne
Sari­na und Fred­erik

Tag 8 — Sonntag, 03.07.2016

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Hola !
Unser Son­ntag startete mit einem wun­der­vollen Früh­stück mit Cros­saints. Den Tag ver­bracht­en wir am Strand, im Pool und Lea begab sich noch ein­mal auf die Moun­tain­bike- Schnorchel-Tour. Andere genossen den Tag im Camp mit Gesellschaftsspie­len. Um 18 Uhr began­nen wir unseren Gemein­schaftsabend mit Grillen. Es gab Würstchen, Puten- und Rind­fleisch, Grill­pa­pri­ka und Tofuwürstchen. Um unser Bergfest gebührend zu genießen, gin­gen wir alle an den Strand. Dort starteten wir eine SSDSS-Chal­lenge (Spanien sucht die Schön­ste Sand­fig­ur) in vier Zufalls­grup­pen. Als erstes sollte ein Meeres­be­wohn­er in 10 min gebaut wer­den. Die Team­er bew­erteten die Fig­uren nach ver­schiede­nen Kat­e­gorien. Die zweite Fig­ur sollte eine klas­sis­che Sand­burg sein, gebaut eben­falls inner­halb von 10 min. Für die dritte und let­zte Strand­fig­ur hat­ten wir 20 min Zeit, die Kat­e­gorie war „Kreativ­ität“. Die Grup­pen ließen sich die ver­schieden­sten Dinge ein­fall­en. Eine Gruppe baute einen Body­bilder aus einem der Teil­nehmer, eine weit­ere unseren Team­er KUK, die dritte Gruppe einen Sand­mann (Schnee­mann) und die vierte Gruppe eine Küsten­stadt. Am Ende wur­den die Punk­te aus­gew­ertet und die Preise vergeben. Anschließend saßen einige noch bei Kerzen­schein gemütlich zusam­men am Strand, andere gin­gen in die Strand­ddisko zu DJ Evelin. Pünk­tlich um 12 Uhr lagen alle Teil­nehmer zufrieden und müde in ihrem Bett.
Lieb­ste Grüße
Julia, Sascha und die Team­er

Tag 7 — Samstag, 02.07.2016

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Ein Teil der sportlichen Sportju­gend besuchte heute Mor­gen das Sal­vador Dali Muse­um. Der Aus­flug hat allen sehr gut gefall­en, es war über­wälti­gend. Dali war ein vielfältiger Kün­stler, welch­er stark im Sur­re­al­is­mus, aber auch über­raschen­der­weise im Kubis­mus, für welchen Picas­so bekan­nt war, arbeit­ete. Dali errichte das Muse­um zu sein­er Leben­szeit (in sein­er Beschei­den­heit) selb­st, daher ist das Muse­um an sich schon Kun­st, was das ganze inter­es­san­ter macht. Anschließend besucht­en wir noch die typ­isch spanis­che Stadt Figueres (auch inter­es­sant). Zurück im Camp wur­den wieder Karten gespielt bzw. an den Pool oder Strand gegan­gen. Außer­dem kam heute der 4. Betreuer KUK an (cool­er Typ !) Zum Abend­brot gab es veg­e­tarische Ravi­o­li mit Tomaten­soße, Salat und zum Nachtisch
Schokop­ud­ding.
Aaron und Friedrich

Tag 6 — Freitag, 01.07.2016

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Ein ander­er wun­der­bar­er Tag im son­ni­gen Kat­alonien begann mit ein­er atem­ber­auben­den Tour in den Son­nenauf­gang hin­ter den Phyrenäen. Unmit­tel­bar nach dem Früh­stück nahm der Ein oder Andere an ein­er aufre­gen­den Spritz­tour auf dem Bana­nen­boot teil. Daraufhin ver­bracht­en die Som­merurlaub­sportju­gendteil­nehmer ihre Zeit wahlweise am Meer oder beim Pool, wo sie sich die Sonne auf den Pelz brutzeln ließen.
Das zum Aben­dessen die köstlichen Ham­burg­er geschmeckt haben, wurde durch(tolle Stim­mung an den Tis­chen) das viele Geschirrspülen beim „Küchenspaß“ deut­lich. Da auf dem Camp­ing­platz zurzeit abso­lut tote Hose ist, haben die Mädels eine eigene Disko im Camp ges­tartet. Alle tanzten, lacht­en und hat­ten sehr viel Spaß. Um Mit­ter­nacht lagen alle in ihren Bet­ten.
Como estas ! und son­nige Grüße von Michel und Vik­to­ria

Tag 5 — Donnerstag, 30.06.2016

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Am Vor­mit­tag hat­ten Sarah, Phillip und Sari­na eine Schnup­per­stunde im Wind­sur­fen. Sie hat­ten viel Spaß und Luke, ein richtig cool­er Typ, hat ihnen alles Wichtige beige­bracht. Alle drei haben es am Ende geschafft zu sur­fen. Im Anschluss mussten einige von uns ihre Schwimm und Tauch­fähigkeit im Pool, für das anste­hende Watertrekking, beweisen. Laris­sa, Emma H., Mar­lene und Julia B. am Meer. Es war den ganzen Tag schön warm und wir haben Gesellschaftsspiele gespielt. Andere blieben im Camp, bastel­ten Arm­bän­der, spiel­ten Spiele oder unter­hiel­ten sich. Zum Aben­dessen gab es Fleis­chspieße mit Reis und Salat. Bere­its vor dem Essen, soll­ten wir unsere Zelte aufräu­men, da sich ein Gewit­ter ankündigte, noch während des Essens begann es zu reg­nen, sodass wir den Nachtisch ver­schieben mussten. Jed­er ging in sein Zelt und hielt sich während des Regens in diesem auf. Gegen 22 Uhr hörte es auf zu reg­nen und wir hat­ten noch mal 2 Stun­den Freizeit.
Lea und Julia

Tag 4 — Mittwoch, 29.06.2016

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Das Zelt 4 musste heute das Früh­stück um 8.15 Uhr holen, denn Friederike M. und Han­na B. hat­ten um 9.00 Uhr eine SUP – Schnup­per­stunde. Nach dem Früh­stück blieben fast alle im Camp und beschäftigten sich mit Gesellschaftsspie­len. Gegen Mit­tag waren alle Wolken ver­schwun­den und die ersten gin­gen an den Strand oder in den Pool.
Um 15 Uhr startete unsere Schnorchel­tour. Dahin sind wir mit den Fahrrädern jew­eils 17km gefahren. Beim hin Weg ist Tuu­la ein Reifen geplatzt, dann mussten wir alle ca. 20 min warten. Aber zum Glück hat­ten wir so coole Guides die, die Reifen wech­seln kon­nte. Nach kurz­er Zeit waren wir endlich da. Dann waren wir für eine Stunde Tauchen, es war sehr schön. Eine von unseren drei Team­ern, Lin­da, hat uns allen ein Eis aus­gegeben. Das war super leck­er!
Danach sind wir zu einem Bauern gefahren, dort gab es einen Feinkost­markt, wo wir alle rein gehen durften. Aber davor sind wir eine schöne Land­straße ent­lang gefahren. Doch auf der Straße war eine dreck­ige Pfütze wo jed­er durchge­fahren ist. Dann hat­te jed­er einen braunen Streifen am Po und es sah so aus, als hätte man sich in die Hose gemacht! Das war echt witzig. 🙂
Die anderen blieben im Camp, gin­gen an den Strand, an den Pool, spiel­ten Fußball oder Gesellschaftsspiele. Zum Abend­brot waren alle zurück im Camp, es gab Kebab mit Knoblauch­soße und Salat. Danach waren wir alle Duschen und spiel­ten Karten.
Sina und Tuu­la

Tag 3 — Dienstag, 28.06.2016

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Wir bericht­en vom heuti­gen Tag, der von uns sehr genossen wurde.
Der Tag begann für unser Zelt sehr früh, um 9:00 Uhr, da wir das heißersehnte Früh­stück ins Camp bugsieren mussten.
Nach dem Früh­stück startete das große Gejam­mer, denn ein paar der Teil­nehmer hat­ten nicht auf die ange­blich besten Team­er der Welt gehört und haben sich gestern zu lange in der starken Sonne aufge­hal­ten. Doch die Schmerzen wur­den von dem Pan­th­nol-Schaum gelin­dert, der großzügig auf den Rück­en, Schul­tern und Beinen verteilt wurde. Eine Gruppe der Jugendlichen machte sich nach dem Mit­tag am Strand auf den Weg zu der ca. 4km ent­fer­n­ten Kle­in­stadt Empuriabra­va, wo sie sich die Strand­prom­e­nade ansa­hen, essen gegan­gen sind und zum Teil auch schwim­men gin­gen. Zum Aben­dessen kehrte die Gruppe ins Camp zurück.
Der Rest der Gruppe ver­brachte den Tag mit Schwim­men im Meer oder im Pool, mit lesen oder ein­fach rum liegen. Außer­dem wur­den Spiele gespielt z.B. „Wer bin ich“, eben­falls wurde mit der Pro­duk­tion von „Loom­bän­dern“ begonnen. Zum Abend­brot gab es Spaghet­ti Bolog­nese mit Salat und zum Nachtisch Vanillepud­ding.
Den Abend über Duscht­en wir, lasen, spiel­ten Uno oder alberten mit den Team­ern herum, bevor wir nach diesem „anstren­gen­den“ Tag um Mit­ter­nacht in die Bet­ten fie­len.
Friederike und Paula

Tag 2 — Montag 27.06.2016

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Heute war unser erster richtiger Tag im Nau­tic Alma­ta Camp.
Nach dem auf­ste­hen um 9.00 Uhr gab es Früh­stück, wobei einige es lei­der nicht aus dem Bett schafften und erst eine halbe Stunde später auf­s­tanden. Nach dem Früh­stück hat­ten wir viel Freizeit, die wir am Pool oder ein­fach im Zelt­lager mit Gemein­schaftsspie­len ver­bracht­en. Einige von uns waren im Meer Schnorcheln und haben Quallen ent­deckt. Im Moment sind es 35 Grad im Zelt, weshalb wir die meiste Zeit draußen sind. Obwohl heute erst der 2. Tag war, haben einige schon einen Son­nen­brand, da sie sich nicht aus­re­ichend vor der Sonne geschützt haben. Abends gab es Schnitzel mit Kartof­fel­brei und Gemüse zu essen, als Beilage gab es einen Rohkost­salat und zum Nachtisch Wasser­mel­one. Anschließend haben wir dann Kennlern­spiele gespielt und ein Geburt­stagslied für unser
Geburt­stagskind Sari­na gesun­gen. Zwis­chen­durch haben wir dann noch Kuchen und andere Leck­ere­in gegessen, die die Betreuer aus der Stadt mit­ge­bracht haben. Gegen 22:00 Uhr hat­ten wir dann noch mal 2 Stun­den Freizeit. Nach dem heuti­gen Tag ken­nen wir uns schon etwas bess­er und haben viel Spaß zusam­men. All­ge­mein sind die Leute auf dem Camp­ing­platz (auch die, die nicht in unser­er Gruppe sind)
sehr fre­undlich und antworten in allen Sprachen auf unser „Hola!“ (Hal­lo).
Han­na und Friederike
DIE BETREUUER SIND DIE BESTEN !

Tag 1 — Sonntag, 26.06.2016

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Nach ein­er angenehmen, ruhi­gen aber den­noch anstren­gen­den Fahrt von 23,5 Stun­den, sind wir endlich auf unserem Camp­ing­platz angekom­men. Zuerst haben wir eine Führung über den Platz bekom­men. John, der für unsere Anreise ver­ant­wortlich war, erk­lärte uns die wichtig­sten Regeln und zeigte uns das Paradies.
Anschließend bezo­gen wir unser Camp. Unser Gepäck wurde – zum Glück- mit einem Wagen in die Nähe unseres Camps gefahren. Mit ein­er Men­schen­kette trans­portierten wir unsere Sachen an ihren vor­läu­fi­gen Platz. Man kön­nte auch sagen, dass alle Sachen kreuz und quer im Camp verteilt waren. Nach eini­gen hin und her Schiebereien von Bet­ten, Tis­chen und Stühlen hat nun jed­er ein Bett, seinen eigene Kof­fer, Schlaf­sack und Rück­sack und ist mit seinen Zelt­part­nern voll und ganz zufrieden. Das erste Früh­stück im Camp hat­ten wir bere­its hin­ter uns, als wir den Strand und den Pool unsich­er macht­en. Einige haben bere­its das Ange­bot am Strand genutzt und haben eine Runde im Oceanka­jak gedreht. Um 14 Uhr kam ein Mitar­beit­er von Voy­age und stellte uns die möglichen Aktio­nen für die näch­sten Wochen vor . Wir sind schon sehr ges­pan­nt, was uns in Barcelona, Figeres oder beim SUP erwartet.
Die ersten Son­nen­brände haben uns schon erre­icht, nun warten wir ges­pan­nt auf unser Aben­dessen und freuen uns auf den gemein­samen Kennlern­abend.

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